Schon gewusst...?
Zahlen und Fakten rund um den CSD-Frankfurt:
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9 Ehrenamtliche im Organteam, diverse Aushilfen und weitere ehrenamtliche arbeiten
schon seit Monaten am diesjährigen CSD - 230 Backstageausweise werden für die Künstler und Gäste laminiert und versendet.
- Über 2000 Briefe werden verschickt, das sind alleine ca. 1.500 € Porto!
- 9.000 Preise für die Tombola zugunsten der Aidshilfe Frankfurt e.V. werden von
7 Personen akquiriert, der Transport organisiert, sortiert und nummeriert- das ist ein
kompletter LKW voller Preise! Anschließend werden 300 Spendenquittungen
ausgestellt und verschickt. - 12 Städtische Behörden bzw. Ämter entscheiden mit.
- Das Orga-Team bringt einen kompletten LKW voller eigenem Eventequipment mit auf den CSD.
- Über 50 Lieferanten schaffen Eventequipment für Standbetreiber und Veranstalter
in rund 500 Arbeitsstunden an. - Für die Demoparade müssen 40 Wagen und 4.000 Fußgänger durch 15 Demoengel
koordiniert und durch 90 Ordnern gesichert werden. - 4443 m Stromkabel und über 1 km Wasserleitung müssen verlegt werden.
Der CSD verschlingt ca. 148.000 l Wasser und 5806 kWh Strom (das ist mehr,
als ein Einfamilienhaus im Jahr verbraucht) - Rund 100 Standbetreiber und 50 Zulieferer müssen koordiniert und mit Infos versorgt werden.
- Fast 30 Tonnen Bühnentechnik werden in 28 Stunden auf- und in 10 Stunden wieder
abgebaut — für 32 Stunden Bühnenshow. - Über 23 Tonnen Müll fallen in drei Tagen an.
- 25 Sänitäter und 3 Ärzte auf neun Schichten verteilt werden (hoffentlich nicht) benötigt.
- Allein die zwei Shuttle Fahrzeuge für die Künstler vom Flughafen, Bahnhof,
Hotel etc. zum CSD und zurück fahren rund 600 km. - 700 Brötchen,137 kg Obst, 8 kg Käse, 330 Frikadellen, 800 Würstchen, 1.500 Dosen Red Bull,
400 l Kaffee, sowie 900 Flaschen Wasser und Softdrinks werden für die Künstler- STAFF- und Helferverpflegung benötigt. - 1.500 Luftballons für die Schweigeminute müssen mit Gas befüllt werden.
- Über 1.500 Arbeitsstunden laufen für das STAFF-Team vor Ort an.
- Während des CSD werden an den Ständen der Wirte, der Infostraße und an der
Tombola von über 200 Menschen rund 10.000 Arbeitsstunden geleistet.
...ja, wer hätte das gedacht...
